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Einführung

Der Barcode ist leicht zu erstellen und mit einfachen Geräten zu lesen und zu entschlüsseln. Man findet ihn direkt auf Umverpackungen oder auf Etiketten aller Art. In einigen Bereichen haben sich bestimmte Barcode-Symbologien durchgesetzt: Im Handel der EAN13, im Pharmabereich der CODABAR und in der Industrie der CODE39 oder der 2/5INTERLEAVED.

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Die meisten üblichen Barcodes basieren auf einem Binärprinzip mit einer Anzahl von schmalen und breiten Strichen und/oder Lücken. Die Sequenz dieser Striche bzw. Lücken ergibt eine bestimmte numerische oder alpha-numerische Aussage. Ein Barcode ist also eigentlich nichts anderes, als ein ein graphisches Morsesystem.
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Die Ablesung geschieht optisch. Durch die unterschiedliche Reflexion der Striche und Lücken entsteht im optischen Empfänger ein Impulsmuster, das dieser Sequenz elektronisch entspricht. Eine prozessorgesteuerte Auswertung (Decodierung) interpretiert dann dieses Muster als Daten.